Berufsbildungszentrum Dr. Juergen Ulderup
Okt
07

24 angehende Maurer starten in den Berufsschulunterricht-Obermeister Herbert Schorling lobt die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe

Die stattliche Anzahl von 24 Auszubildenden im Maurerhandwerk sowie drei Stahlbetonbauer startete am Standort Sulingen des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup in den Berufsschulunterricht ihres ersten Ausbildungsjahres. Im Wechsel mit dem überbetrieblichen Praxisunterricht werden die angehenden Bauhandwerker bis zu den Osterferien hier ihre theoretische Ausbildung in Angriff nehmen. Während der Sommermonate stehen sie dann ausschließlich den Betrieben zur Verfügung.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in Anwesenheit des stellvertretenden Schulleiters Heinrich Dahlskamp, der Abteilungsleiterin Helga Müller und der Lehrkräfte lobte der Obermeister der Baugewerkeinnung, Herbert Schorling aus Bassum-Stühren, die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zwischen Weyhe und Wietzen sowie zwischen Bruchhausen-Vilsen und Wagenfeld: „Die große Anzahl der Auszubildenden zeigt das große Interesse unserer Betriebe, sich ihren Nachwuchs selbst heranzubilden, auch wenn das mit erheblichen Kosten verbunden ist“. Schorling appellierte an die angehenden Handwerker, ihre Zeit in der Berufsschule und bei der überbetrieblichen Ausbildung ernst zu nehmen und zu umfassendem Kompetenzerwerb zu nutzen.

Foto: Das Foto zeigt die mit Maurerkellen ausgestatteten angehenden jungen Handwerker mit ihren Lehrern in Anwesenheit des Innungsobermeisters Herbert Schorling (Zweiter von rechts), des stellvertretenden BBZ-Schulleiters Heinrich Dahlskamp (Dritter von rechts) sowie der BBZ-Abteilungsleiterin Helga Müller (Vierte von rechts).

Auch Heinrich Dahlskamp zeigte sich von der positiven Entwicklung in diesem Ausbildungssektor angetan. „Die Betriebe haben die dreijährige Maurerausbildung mit zentraler Beschulung für den gesamten Landkreis Diepholz in Sulingen akzeptiert“, stellte er zufrieden fest. „Zusammen mit dem überbetrieblichen Praxisunterricht in Garbsen werden die jungen Leute eine qualifizierte Ausbildung durchlaufen, um dann als gefragte Fachleute dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen“. Dahlskamp und Schorling wünschten den angehenden Baufachleuten eine erfolgreiche, vor allem unfallfreie Ausbildungszeit. „Wir sehen uns dann in drei Jahren auf der Freisprechungsfeier“, versprachen sie.

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