Berufsbildungszentrum Dr. Juergen Ulderup
Jun
29

Damen-Quartett verlässt BBZ Dr. Jürgen Ulderup

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Schulort Diepholz des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup überreichte Schulleiterin Birgitt Kathmann den Lehrkräften Karin Weise, Astrid Gerke-Gebauer, Maria Wienken und Inge Bußmann die Versetzungsurkunden in den Ruhestand der niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Hannover, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft. Birgitt Kathmann ging in ihrer Ansprache auf die vielseitigen Verdienste ihrer äußerst engagierten, emphatischen Kolleginnen, die das Bild der Schule in den letzten Jahrzehnten nachhaltig geprägt haben, ein und wünschte den Jungpensionärinnen für den Ruhestand alles Gute. Den besten Wünschen für die Zukunft schloss sich die Personalratsvorsitzende Elke Wiche an. Die hohe Akzeptanz und Wertschätzung, die alle vier Lehrkräfte in der Schule genießen, wurde deutlich in den Dankesworten, persönlichen Gedichten und Gesangsbeiträgen der Kolleginnen und Kollegen.
Karin Weise stammt gebürtig aus Alsfeld (Hessen). Nach einer Ausbildung zur Hotel- und Gaststättengehilfin hatte sie mehrere Anstellungen als kaufmännische Mitarbeiterin. Ab 1984 war sie dann als Kursleiterin der VHS Diepholz für Maschinenschreiben tätig, bevor sie im Jahr 1990 zunächst im Angestelltenverhältnis, später im Beamtenverhältnis, ihren Dienst an der BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) in Diepholz antrat. Karin Weise, die die Qualifikation als staatlich geprüfte Lehrerin für Maschinenschreiben und Bürotechnik erworben hatte, unterrichtete die Schülerinnen und Schüler in der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung zunächst an der Schreibmaschine, später dann an den Computern des BBZ in Sachen EDV-Kenntnisse.
Maria Wienken, geboren in Kroge (Lohne), studierte nach dem Abitur Wirtschaftspädagogik an der Universität Köln, sodass ihr der akademische Grad der „Diplom-Handelslehrerin“ 1977 verliehen werden konnte. Das anschließende Referendariat an den Kaufmännischen Bildungsanstalten in Bonn absolvierte sie für die Unterrichtsfächer Wirtschaftswissenschaften und Bankbetriebslehre. Nach einer ersten Tätigkeit als Lehrkraft an den Berufsbildenden Schulen in Minden und der Ernennung zur Studienrätin, erfolgte eine Versetzung an die damalige BBS Diepholz zum 01.08.1991. Dort war sie bis zum Ende des aktuellen Schuljahres in der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung tätig.

Auf dem Bild von links: Elke Wiche, Karin Weise, Astrid Gerke-Gebauer, Maria Wienken, Anja Röver, Birgitt Kathmann und Inge Bußmann.

Auf dem Bild von links: Elke Wiche, Karin Weise, Astrid Gerke-Gebauer, Maria Wienken, Anja Röver, Birgitt Kathmann und Inge Bußmann.

Inge Bußmann stammt gebürtig aus Schwege (Bohmte). Zunächst absolvierte sie die Fachschule für Wirtschafterinnen in Meppen und die Berufsfachschule Hauswirtschaft in Osnabrück. Nach mehreren Anstellungen schloss Inge Bußmann ihr Examen zur Hauswirtschaftsleiterin 1977 ab. Im Jahr 1978 trat sie zunächst im Angestelltenverhältnis, später im Beamtenverhältnis, ihren Dienst an der damaligen BBS in Diepholz an. Als Lehrkraft für Fachpraxis unterrichtete sie seitdem die Schülerinnen und Schüler in der Hauswirtschaft.
Astrid Gerke-Gebauer wurde in Diepholz geboren. Nach dem Abitur an der Graf-Friedrich-Schule studierte sie die Fächer Englisch und Geographie auf Lehramt für die Sekundarstufe II an der Universität in Bochum. 1984 begann Astrid Gerke-Gebauer mit dem Referendariat für Gymnasien am Studienseminar in Wilhelmshaven. Im Anschluss daran erfolgte eine Tätigkeit an der damaligen BBS Diepholz, zunächst im Angestelltenverhältnis und später auch im Beamtenverhältnis. Zwischenzeitlich wurde Astrid Gerke-Gebauer zum Gymnasium nach Sulingen abgeordnet. Im Jahre 1998 wurde ihr pädagogisches Wirken mit der Beförderung zur Oberstudienrätin honoriert, als sie die Funktion der Fachgruppenleitung für Englisch übernahm und diese bis zum Ruhestand ausübte.
Darüber hinaus wurde Studienrätin Anja Röver verabschiedet, die auf eigenen Wunsch in den Schuldienst des Landes Brandenburg versetzt wird.

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