Berufsbildungszentrum Dr. Juergen Ulderup
Aug
04

Endlich – geschafft! 17 neue Altenpflegerinnen/Altenpfleger aus und in Sulingen

Nun gibt es kein Zurück mehr. Am Schulort Sulingen des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup überreichte Prüfungsvorsitzende und Abteilungsleiterin Helga Müller den Absolventinnen und dem Absolventen des Bildungsganges 2008 – 2011 die Urkunden über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte Altenpflegrin / Staatlich geprüfter Altenpfleger“. Damit gehören drei Jahre Schulstress endgültig der Vergangenheit an.
Doch bis zu diesem Abschluss war es ein langer Weg: Als diese Schüler/innen vor drei Jahren ihre Ausbildung begann, wussten sie zwar, dass eine intensive Ausbildungszeit mit vielen theoretischen und praktischen Anforderungen und Einsätzen vor ihnen lag, doch so manchen Stress – auch mit den Lehrkräften – vor Leistungskontrollen, Tests und Klausuren,verbunden mit schwierigen Fragestelllungen und Projekten, konnten sie nicht einschätzen. Der in Lernfeldern und Lernsituationen konzipierte Unterricht war einerseits sehr handlungsorientiert und praxisrelevant, verlangte anderseits jedoch sehr umfassende theoretisch-praktische Verknüpfungen und forderte immer den vollen Einsatz der Schüler/innen.
Das selbstständige handlungsorientierte Arbeiten – besonders in Gruppenarbeiten – wirkte sich von Anfang an positiv auf die Klassengemeinschaft aus und förderte die Teamfähigkeit, die für die Tätigkeit in der Altenpflege eine wichtige Voraussetzung ist. Somit konnten in diesen drei Jahren neben der Fachkompetenz vor allen die Personal- und Sozialkompetenz zielgerichtet gefördert werden.

„Wir haben es geschafft!“ sagen aus vollem Herzen: Ruth Ahlers (Kirchdorf); Melanie Baumgarten, Nesrat Hassan, Elena Martens und Jaqueline Schnieder (Sulingen); Denise Engel, Stefanie Krohne und Anika Melcher (Stemwede); Cornelia Focke und Jennifer Hülsmeyer (Neuenkirchen); Saskia Kosch (Uchte); Marina Krein (Diepholz); Olga Ott und Carina Sander (Scholen); Christopher Pohle (Hassel/Weser); Katrin Schmidt (Bassum) und Jasmin Schramm (Wildeshausen).

Nach drei umfangreichen schriftlichen Prüfungsarbeiten sowie der komplexen praktischen Prüfung in den verschiedensten Einrichtungen der ambulanten und stationären Altenpflege musste im letzten Prüfungsteil jede(r) Schüler/in seine/ihre erworbenen Kompetenzen noch einmal in drei mündlichen Prüfungen unter dem Vorsitz von Abteilungsleiterin Helga Müller unter Beweis stellen.

Somit ist auch die letzte Hürde genommen: Mit Brief und Siegel (staatlicher Anerkennung) sind 16 Damen und 1 Herr als neue qualifizierte Altenpflegekräfte in den verschiedensten Einrichtungen der Altenpflege tätig bzw. werden die nächste Stufe der beruflichen Karriereleiter besteigen.

Interessenten dieser Ausbildung können sich im Sekretariat des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup in Sulingen unter der Telefonnummer 04271/95560 und über die Homepage über den Bildungsgang informieren.

Nun gibt es kein Zurück mehr. Am Schulort Sulingen des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup überreichte Prüfungsvorsitzende und Abteilungsleiterin Helga Müller den Absolventinnen und dem Absolventen des Bildungsganges 2008 – 2011 die Urkunden über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte Altenpflegrin / Staatlich geprüfter Altenpfleger“. Damit gehören drei Jahre Schulstress endgültig der Vergangenheit an.

Doch bis zu diesem Abschluss war es ein langer Weg: Als diese Schüler/innen vor drei Jahren ihre Ausbildung begann, wussten sie zwar, dass eine intensive Ausbildungszeit mit vielen theoretischen und praktischen Anforderungen und Einsätzen vor ihnen lag, doch so manchen Stress – auch mit den Lehrkräften – vor Leistungskontrollen, Tests und Klausuren,verbunden mit schwierigen Fragestelllungen und Projekten, konnten sie nicht einschätzen. Der in Lernfeldern und Lernsituationen konzipierte Unterricht war einerseits sehr handlungsorientiert und praxisrelevant, verlangte anderseits jedoch sehr umfassende theoretisch-praktische Verknüpfungen und forderte immer den vollen Einsatz der Schüler/innen.

Das selbstständige handlungsorientierte Arbeiten – besonders in Gruppenarbeiten – wirkte sich von Anfang an positiv auf die Klassengemeinschaft aus und förderte die Teamfähigkeit, die für die Tätigkeit in der Altenpflege eine wichtige Voraussetzung ist. Somit konnten in diesen drei Jahren neben der Fachkompetenz vor allen die Personal- und Sozialkompetenz zielgerichtet gefördert werden.

Nach drei umfangreichen schriftlichen Prüfungsarbeiten sowie der komplexen praktischen Prüfung in den verschiedensten Einrichtungen der ambulanten und stationären Altenpflege musste im letzten Prüfungsteil jede(r) Schüler/in seine/ihre erworbenen Kompetenzen noch einmal in drei mündlichen Prüfungen unter dem Vorsitz von Abteilungsleiterin Helga Müller unter Beweis stellen.

Somit ist auch die letzte Hürde genommen: Mit Brief und Siegel (staatlicher Anerkennung) sind 16 Damen und 1 Herr als neue qualifizierte Altenpflegekräfte in den verschiedensten Einrichtungen der Altenpflege tätig bzw. werden die nächste Stufe der beruflichen Karriereleiter besteigen.

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