Berufsbildungszentrum Dr. Juergen Ulderup

Pensionäre

2. Juli 2013 | 7.501 Leser | Seite drucken | Seite emailen

Wolfgang König –

ein Urgestein, eine Institution, geht in den Ruhestand

„Wir verabschieden heute ein „Urgestein“ der Schule, einen Kollegen, der eine deutliche Lücke hinterlassen wird. Mit Wolfgang König geht eine Lehrkraft in den Ruhestand, dessen freundliche, engagierte, kompetente und sachbezogene Art uns fehlen wird. Zudem hat er sein großes Hobby, die Musik,  sinnvoll und gewinnbringend in das Schulleben  eingebracht, indem er gemeinsam mit dem Kollegen Heinz Frohn die Schülerband  gegründet und viele Jahre erfolgreich geleitet hat“.  Mit diesen Worten charakterisierte der Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup, Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke, im Rahmen einer kleinen Feierstunde seinen scheidenden  Kollegen,  Oberstudienrat Wolfgang König. Er überreichte ihm die Urkunde des Landes Niedersachen und   bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit, verbunden mit den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt. Den guten Wünschen schlossen sich der stellvertretende Schulleiter, Studiendirektor Heinrich Dahlskamp und der Leiter der Abteilung Technik, Studiendirektor Friedel Duwenhorst, an.

Auf dem Foto von links:
Hans-Joachim Jacke, Hannelore König, Wolfgang König, Heinrich Dahlskamp, Friedel Duwenhorst.

Duwenhorst bezeichnete König als „Institution“ der Schule,  der viele Zeichen gesetzt hat und ganz maßgeblich am Aufbau und an der Entwicklung der 2-jährigen Fachschule Maschinentechnik beteiligt war. Nicht nur die Kolleginnen und Kollegen, sondern auch die Schülerinnen und Schüler schätzen den Neupensionär als engagierten Pädagogen und als Mensch. Amüsante Gesangs- und Wortbeiträge der Lehrkräfte brachten dies zum Ausdruck.
Nach der Ausbildung zum Kfz-Mechaniker besuchte König die Fachhochschule Osnabrück, die er mit dem akademischen Titel „Ing. grad. für Werkstofftechnik“ abschließen konnte. Anschließend studierte er an der Universität Münster  Pädagogik mit dem Zweitfach Politik.  Sein Referendariat absolvierte  König in Oldenburg. Im Jahre 1980  trat er seinen Dienst an der BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) in Diepholz an. Das pädagogische Wirken  wurde im Jahre 1993 mit der Beförderung zum Oberstudienrat honoriert.
Während seiner Dienstzeit fand König seinen Unterrichtseinsatz überwiegend in der Fachoberschule Technik und in der Fachschule Maschinentechnik aber auch in den Berufsschulklassen für Kfz-Mechaniker und Landmaschinenmechaniker.

Heinz Frohn –

ein engagierter Kollege geht in den Ruhestand

„Wenn von Heinz Frohn die Rede ist, denke ich an einen Lehrer, der humorvoll, sportlich, kreativ und zuverlässig ist und der die erfolgreiche Schülerarbeitsgruppe „Musik“ unserer Schule ins Leben gerufen hat“.  Mit diesen Worten charakterisierte der Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup, Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke, seinen scheidenden  Kollegen Oberstudienrat Heinz Frohn. Gleichzeitig bedankte er sich für die vorbildlich geleistete Arbeit, verbunden mit den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt. Den guten Wünschen schlossen sich der stellvertretende Schulleiter, Studiendirektor Heinrich Dahlskamp und die kommissarische Leiterin der Abteilung 4, Oberstudienrätin Monika Müller, an. Die Glückwünsche des Kollegiums überbrachte  Oberstudienrat Alfred Lölfer. Lölfer ging in seinen Worten auf das besondere Organisationstalent seines Kollegen ein. Nicht nur die Kolleginnen und Kollegen, sondern auch die Schülerinnen und Schüler schätzen den Neupensionär als engagierten Pädagogen und als Mensch. Amüsante Gesangs- und Wortbeiträge der Lehrkräfte brachten dies zum Ausdruck.

von links: Hans-Joachim Jacke, Heinrich Dahlskamp, Heinz Frohn, Alfred Lölfer, Monika Müller

Heinz Frohn wurde am 11.12.1950 in Hückelhoven geboren. Nach der Ausbildung zum Technischen Zeichner besuchte er die Berufsaufbauschule in Mönchengladbach. Anschließend studierte er  in der Zeit von 1970 bis 1973 an der Fachhochschule Aachen die Fachrichtung Kerntechnik. Dem folgte in den Jahren 1973 bis 1976 ein Studium für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen in den Fachrichtungen Maschinenbau und Politik. Eine Zusatzausbildung im Fach Sport schloss er am Niedersächsischen Institut für Sporterziehung in
Hannover ab. Sein Referendariat absolvierte Frohn an der Berufsbildenden Schule Lüneburg. Am 01.09.1978 trat er seinen Dienst an der BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) in Diepholz an. Das pädagogische Wirken des sehr engagierten Lehrers wurde am 01.01.1986 mit der Beförderung zum Oberstudienrat belohnt. Neben seiner Unterrichtstätigkeit war Herr Frohn viele Jahre Vorsitzender diverser Prüfungsausschüsse und leitete  gemeinsam mit dem Kollegen Wolfgang König sehr erfolgreich die Schulband des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup. In seinem  Ruhestand wird er nach wie vor seinen musikalischen Interessen nachgehen, so ist er Mitglied der Gruppe „Immer Anders“, viel Sport (Badminton, Fußball) treiben und ausgiebig verreisen.

Christa Loheide im Ruhestand

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde die Schulsekretärin Christa Loheide am Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup in Diepholz in den Ruhestand verabschiedet. Der Leiter des Fachdienstes „Bildung und Liegenschaften“ des Landkreises Diepholz, Norbert Lyko, überreichte die Dankesurkunde des Schulträgers und wünschte der Ruheständlerin für die Zukunft nicht nur gute Gesundheit sondern auch viel Glück. Schulleiter Hans-Joachim Jacke ging auf die gemeinsame Zeit am Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup ein. Er hob die angenehme Art und Verlässlichkeit seiner Sekretärin hervor. Nette und amüsante Wortbeträge und Präsente der Kolleginnen aus dem Sekretariat und auch aus der Lehrerschaft machten deutlich, dass Frau Loheide eine hohe Wertschätzung und Akzeptanz bei allen Beschäftigten der Schule besitzt.

von links: Caroline Bagdatopulos, Petra Kuhn, Norbert Lyko, Christa Loheide, Hans-Joachim Jacke, Karin Latowsky, Heinrich Dahlskamp

Christa Loheide schloss im Jahre 1967 ihre Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notariatsgehilfin ab. Nachdem sie in verschiedenen Unternehmen der „freien Wirtschaft“ gearbeitet hatte, wurde sie im Jahre 1992 als Aushilfe für die Datenerfassung in der Führerscheinstelle des Landkreises Diepholz eingestellt. Dem folgte eine Tätigkeit zunächst im Bauordnungsamt, später im Veterinäramt, bevor sie am 01.06.1996 an die BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) zunächst an den Schulort Sulingen, später an den Schulort Diepholz, wechselte.
In ihrem Ruhestand hat sich Frau Loheide vorgenommen, viel zu reisen und sich sehr intensiv mit ihrem Hobby, dem Tennissport, zu beschäftigen.

Peter Krowicky und Helmut Lamer

verlassen das BBZ Dr. Jürgen Ulderup

am Schulstandort Sulingen

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete der Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup, Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke, Oberstudienrat Peter Krowicky und Oberstudienrat Helmut Lamer in den Ruhestand. Gleichzeitig sprach er seinen Dank für die geleistete Arbeit, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft, aus. Dem Dank und den Wünschen schlossen sich der stellvertretende Schulleiter, Studiendirektor Heinrich Dahlskamp und der Leiter der Abteilung Wirtschaft und Verwaltung, Studiendirektor Heiko Roffmann, an. Die Glückwünsche des Kollegiums überbrachte Oberstudienrat Alfred Lölfer.

Auf dem Bild (von links): Hans-Joachim Jacke, Alfred Lölfer, Helmut Lamer, Heiko Roffmann, Peter Krowicky, Heinrich Dahlskamp

Peter Krowicky wurde 1947 in Nienburg/Weser  geboren. Nach dem Erwerb der „Mittleren Reife“ absolvierte er eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Nachdem er mehrere Jahre als  kaufmännischer Angestellter gearbeitet hatte, studierte er an der Fachhochschule Bielefeld die Fachrichtung Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing. Dem schloss sich ein Studium für das Lehramt an berufsbildenden Schulen mit der Fachrichtung Wirtschaft und dem Zweitfach Politik an der Universität Münster an. Seinen Vorbereitungsdienst absolvierte Krowicky in Osnabrück, bevor er am 01.02.1979 seinen Dienst an der BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) in Sulingen antrat. Während seiner Dienstzeit legte Krowicky zudem eine Zusatzausbildung im Fach Sport ab. Peter Krowicky gilt an seiner Schule als der Projektinitiator und Projektmanager schlechthin. Viele Schülerprojekte besonders im Bereich Marketing zeigen seine Handschrift. Auch die Cafeteria hätte es ohne sein Zutun in dieser Weise nicht gegeben. Sein besonderes pädagogisches Wirken wurde am 01.01.1993 mit der Beförderung zum Oberstudienrat honoriert. Nicht nur bei seinen Schülerinnen und Schülern sondern auch im Kollegium genießt Krowicky große Beliebtheit. In seiner Freizeit hat er sich  seit vielen Jahren sehr engagiert der Kommunalpolitik verschrieben.

Helmut Lamer wurde 1947 im Harpstedt geboren. Nach der Ausbildung zum Schlosser schloss er ein Studium er an der Ingenieurschule in Bremen ab. Dem folgte ein Studium der Berufspädagogik mit dem Zweitfach Mathematik an der Universität Bremen. Sein Referendariat absolvierte Herr Lamer in Oldenburg, bevor er am 01.08.1978 seinen Dienst an der BBS Diepholz antrat. Während seiner Dienstzeit wurde der stets ruhige und sachliche Lehrer, der von seinen Schülerrinnen und Schülern aber auch im Kollegium sehr geschätzt wurde, überwiegend in Klassen der Holztechnik eingesetzt. In seiner Tätigkeit als Mitglied der Steuergruppe hat Herr Lamer erfolgreich eine Brücke zwischen den Schulstandorten Sulingen und Diepholz des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup geschlagen.  Im Jahre 1985 erfolgte die Ernennung zum Oberstudienrat.

Abteilungsleiterin Marita Paternoga

wechselt in den Ruhestand

Nahezu pünktlich  zu  ihrem 60. Geburtstag und fast 30 Jahre nach ihrer Einstellung erhielt Studiendirektorin Marita Paternoga vom Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup, Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke, die Urkunde mit der Versetzung in den Ruhestand. Zu den Gratulanten gehörten auch der stellvertretende Schulleiter, Studiendirektor Heinrich Dahlskamp, der Vorsitzende des Lehrerpersonalrates Lothar Grazé sowie die stellvertretende Leiterin der Abteilung 4, Oberstudienrätin Monika Müller.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nahm Paternoga die Urkunde entgegen. Oft war die  tägliche  Arbeit im Klassenraum nicht einfach, aber gerade das wird die engagierte Lehrerin vermissen. Die Begleitung der Schülerinnen und Schüler beim Erwachsenwerden und die Unterstützung auf ihrem Weg in den Beruf waren  ihr immer ein großes Anliegen. Während ihrer eigenen Schulzeit waren  die Ratschläge einiger Lehrer oft hilfreich für die beruflichen Alternativen. Das Interesse an hauswirtschaftlichen  Organisationen begründete  schon früh die Entscheidung für einen Beruf im hauswirtschaftlichen Großbetrieb.
Nach der Realschule besuchte Paternoga die höhere Frauenfachschule in Bremen am Weidedamm. Mit dem Abschluss zur Hauswirtschaftlichen Betriebsleiterin und dem Abitur am Sozialwirtschaftlichen Gymnasium  verließ sie die Schule. Ein Anerkennungsjahr im Oststadtkrankenhaus  in Hannover folgte. Im Diakonissenkrankenhaus in Bremen hatte Paternoga dann Gelegenheit, erste berufliche Erfahrungen zu machen. Nach einem Wechsel erwarteten sie danach beim Deutschen Roten Kreuz in Bremen neue Herausforderungen. In der neuen Kurzzeitpflegestation wurde sie mit der hauswirtschaftliche Leitung betraut. Ihre  Aufgabe war es,  den Einkauf für  Patienten-  und die Mittagsversorgung der  Mitarbeiter zu organisieren.

von links: Monika Müller, Marita Paternoga, Hans-Joachim Jacke, Lothar Grazé, Heinrich Dahlskamp

1976 begann sie ihr Studium der Haushaltswissenschaften und Anglistik an der Technischen Universität Hannover. Das Staatsexamen folgte 1981. Ihr Referendariat in Lingen/ Emsland  leistete sie von 1982 bis 1983 ab.
Im Februar  1984 wurde sie als  Studienassessorin für Hauswirtschaft und Englisch an der  BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) eingestellt.
Als Paternoga 1992  zur Koordinatorin (Abteilungsleiterin) ernannt wurde, gehörten zu ihrer Abteilung die Fachbereiche Farbtechnik und Raumgestaltung, Körperpflege, Gesundheit und Ernährung und Hauswirtschaft. Zu dieser  Zeit war sie die jüngste Koordinatorin und einzige Frau in der Schulleitung der BBS Diepholz. 20 Jahre leitete  sie mit viel Engagement die nicht immer einfachen Geschicke der jetzigen Abteilung 4 ihrer Schule.

 

Rolf=Jürgen Hertrich

wurde in den Ruhestand entlassen

„Ich glaube, wir verabschieden heute die „personifizierte Fachkompetenz“ ganz besonders im Bereich der Informatik an unserer Schule“.  Mit diesen Worten charakterisierte der Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup, Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke, seinen scheidenden  Kollegen Oberstudienrat Rolf=Jürgen Hertrich. Gleichzeitig   bedankte er sich für die vorbildlich geleistete Arbeit, verbunden mit den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt. Den guten Wünschen schlossen sich der stellvertretende Schulleiter, Studiendirektor Heinrich Dahlskamp, der Leiter der Abteilung „Wirtschaft und Verwaltung“, Studiendirektor Heiko Roffmann, dessen Stellvertreter, Oberstudienrat Markus Wübbelmann und der Vorsitzende des Lehrerpersonalrates, Lothar Graze, an.

Rolf-Jürgen Hertrich wurde 1949 in Gütersloh geboren. Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann und anschließender Berufstätigkeit schloss er im Jahre 1973 sein Studium an der Fachhochschule Wirtschaft in Bielefeld ab. Dem folgte in der Zeit von 1973 bis 1976 an den Technischen Hochschulen in Berlin und  Braunschweig ein Studium für das „höhere Handelslehramt“. In der Zeit von 1976 bis 1978 absolvierte Hertrich seinen Vorbereitungsdienst in Osnabrück. Am 01.08.1978 trat er seinen Dienst an der BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) in Diepholz an. Sein pädagogisches Wirken wurde im Jahre 1992 mit der Beförderung zum Oberstudienrat honoriert. In seiner Freizeit widmet sich Rolf-Jürgen Hertrich auch heute noch sehr intensiv dem Tischtennissport.  Nicht nur bei seinen Schülern, sondern auch im Kollegium genießt der Neupensionär große Beliebtheit.

Auf dem Foto von links: Markus Wübbelmann, Lothar Graze, Rolf=Jürgen Hertrich, Heiko Roffmann, Hans-Joachim Jacke, Heinrich Dahlskamp

Jochen Simon im Ruhestand

Der Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup,  Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke, überreichte Oberstudienrat Joachim Simon in Diepholz die Urkunde der Landesschulbehörde Hannover zur Versetzung in den Ruhestand, verbunden mit seinen persönlichen Glückwünschen.  Jacke ging in seiner kurzen Ansprache auf die gemeinsame Zeit in der Schule ein und hob besonders die „absolute Zuverlässigkeit“ seines Kollegen hervor. Die Glückwünsche des Personalrats überbrachte der Vorsitzende, Oberstudienrat Alfred Lölfer, die der Abteilung „Technik“ der Abteilungsleiter, Studiendirektor Friedel Duwenhorst.  Nicht nur die Kolleginnen und Kollegen, sondern auch die Schülerinnen und Schüler schätzen den Neupensionär  als ausgesprochen engagierten Pädagogen und als Mensch. Amüsante Beiträge der Kolleginnen und Kollegen brachten dies zum Ausdruck.

Auf dem Foto: Hintere Reihe: Friedel Duwenhorst, Alfred Lölfer, Heinrich Dahlskamp. Vordere Reihe: Joachim Simon, Hans-Joachim Jacke.

Joachim Simon ist in Unterfranken (Bayern) geboren und aufgewachsen. Dem Ingenieurstudium in der Fachrichtung Elektrotechnik an der Fachhochschule in Schweinfurt schloss sich  ein  Aufbaustudium für das Lehramt am berufsbildenden Schulen  in der damals noch geteilten Stadt Berlin an. Zu dieser Stadt hatte und hat der Neupensionär immer noch eine ganz besondere Beziehung.
Die Referendarausbildung absolvierte Herr Simon in Hannover. Am 25.08.1980 kam er als Studienassessor mit der Fächerkombination Elektrotechnik, Gemeinschaftskunde, Wirtschaftskunde und Deutsch an die berufsbildende Schule Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) am Schulstandort Diepholz. Während seiner bisherigen Dienstzeit unterrichtete Simon überwiegend im Berufsfeld Elektrotechnik aber auch im Beruflichen Gymnasium, in der Fachoberschule Technik und in der Fachschule Technik. In seinen ersten Dienstjahren wurde er zudem in  den Fachstufen  der Bäcker- und Malerklassen eingesetzt.
Joachim Simon gehörte während seiner Dienstzeit verschiedenen Prüfungsausschüssen und begleitenden Ausschüssen an. Weiterhin engagierte er sich stark in der Steuergruppe der Schule. Am 31. Juli 2001 wurde seine pädagogische Arbeit mit der Beförderung zum Oberstudienrat honoriert. Sein 40-jähriges Dienstjubiläum beging er im Jahre 2010.
In den nächsten Jahren wird sich Joachim Simon verstärkt seinem Hobby, der Fotographie widmen. Auch diverse Reisen sind schon geplant.

Berufsschuldiakon Peter Sobetzki-Petzold

im (Un-)Ruhestand

Am 05. Juli 2011 wurde der Berufsschuldiakon Peter Sobetzki-Petzold in den (Un-)Ruhestand verabschiedet. Aus diesem Anlass hatte Superintendent Klaus Priesmeier ins Jugendzentrum Barnstorf zu einem gemütliche Zusammensein eingeladen und viele (jetzt ehemalige) Kollegen waren gerne diesem Ruf gefolgt.

Am Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup in Diepholz war Peter Sobetzki-Petzold seit August 1985 tätig. In diese Zeit fallen viele Projekte, die ohne ihn wahrscheinlich niemals zustande gekommen wären. Ganz besonders zu erwähnen ist sicher die jahrelange Mitarbeit bei den Christophorus-Seminaren, dann die Erstellung des Fragezeichen als Skulptur zum Evangelischen Kirchentag, die Seelenbretter unter künstlerischer Anleitung von Bali Tollak, Lampen für Baboua, Theo´s Baum usw. usw. Darüber hinaus hat er mit seinen im besten Sinne oftmals sprudelnden positiv spinnerten Ideen manchen Anstoß zur Arbeit in der Schule im Kollegenkreis und mit den Schülern gegeben.

Ruheständler mit Weggefährten Rüdiger Fäth,  Dipl. Sozialarbeiter/-pädagoge und Diakon

Ruheständler mit Weggefährten Rüdiger Fäth, Diakon

Werner Heimsoth geht in Pension

„Ich glaube nicht, dass es schon jemals einen Personalratsvorsitzenden an dieser Schule gegeben hat, der so lange und so erfolgreich sein Amt ausgeübt hat. Werner Heimsoth ist ein „Kümmerer“, der stets mit ganzem Herzen in verschiedenen Aufgabenbereichen der Schule gewirkt hat.“  Mit diesen Worten charakterisierte der  Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup, Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke, seinen scheidenden Personalratsvorsitzenden und Kollegen Werner  Heimsoth. Gleichzeitig  bedankte er sich für die vorbildlich geleistete Arbeit, verbunden mit den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt. Den guten Wünschen  schloss sich der stellvertretende Schulleiter, Studiendirektor Heinrich Dahlskamp, an. Nicht nur die Kolleginnen und Kollegen, sondern auch die Schülerinnen und Schüler schätzen den Neupensionär als engagierten Pädagogen und als Mensch. Amüsante Beiträge der Lehrkräfte, der Schulleitung und des Personals im Sekretariat brachten dies  zum Ausdruck. Besonders erwähnenswert sind seine Korrektheit, seine Zuverlässigkeit  und seine Hilfsbereitschaft.

Nach dem Referendariat in Nordrhein-Westfalen und Hessen trat Werner Heimsoth seinen Dienst am 01.04.1976 an der BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr.  Jürgen Ulderup) in Diepholz an. Am 01.04.1984 wurde sein pädagogischen Wirken mit der Beförderung zum Oberstudienrat honoriert. Im Jahre 1992 wurde er vom  Kollegium in den Lehrerpersonalrat der Schule gewählt, dessen Vorsitz er im Jahre 1996 übernahm. In dieser Funktion nahm er grundsätzlich und in konstruktiver Weise an den regelmäßigen Dienstbesprechungen der Schulleitung teil. Das Amt des Personalratsvorsitzenden bekleidete er bis zu seiner Pensionierung.
Im Jahre 1979 wurde Heimsoth vom ehemaligen Schulleiter Gerhard Boldt beauftragt, das Berufsfeld „Gesundheit“ einzuführen. In der Folgezeit war er Mitglied der  Prüfungsausschüsse der IHK, der Ärztekammer und der Zahnärztekammer. Seit dem Jahre 2004 war er verantwortlich für die Budgetverwaltung der Schule.  Zudem hat er  sich große Verdienste als Lehrervertreter der Berufsbildenden Schulen im Ausschuss für Bildung und Kultur des Landkreises Diepholz erworben. Nicht zuletzt fungierte er über viele Jahre als GEW-Betriebsgruppenleiter am Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup und war nicht zuletzt Vorsitzender des GEW-Ortsverbandes.

Dr. Wilfried Kruska und Irmgard Dahlke

verlassen das Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup am Schulstandort Sulingen

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete der Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup, Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke, Irmgard Dahlke und Dr. Wilfried Kruska in den Ruhestand. Gleichzeitig sprach er seinen Dank für die geleistete Arbeit aus. Dem Dank schlossen sich der stellvertretende Schulleiter, Studiendirektor Heinrich Dahlskamp und die Leiterin der Bereiche Agrarwirtschaft, Bautechnik, Holztechnik und Pflege,  Studiendirektorin Helga Müller, an. Die Glückwünsche des Kollegiums überbrachte der Personalratsvorsitzende Oberstudienrat Werner Heimsoth.

(von links): Helga Müller, Dr. Wilfried Kruska, Irmgard Dahlke, Hans- Joachim Jacke, Werner Heimsoth, Heinrich Dahlskamp

Irmgard Dahlke wurde am 19.02.1947 in Bohnhorst (Nienburg) geboren. Nach der Ausbildung zur Technischen Lehrerin trat sie im Jahre 1974 ihren Dienst am heutigen Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup in Sulingen an. Seit dieser Zeit unterrichtete Frau Dahlke überwiegend im Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft. Besondere Verdienste hat sich die überaus engagierte Lehrerin in ihrer Unterrichtsarbeit im Berufsvorbereitungsjahr erworben. Zudem war Frau Dahlke viele Jahre im Prüfungsausschuss für die Abschlussprüfungen im Ausbildungsberuf „Hauswirtschafterin/Hauswirtschafter“ der Landwirtschaftskammer Hannover tätig. In ihrer Freizeit liest Frau Dahlke viel, fährt gern Fahrrad und beschäftigt sich mit der Gartenarbeit.

Dr. Wilfried Kruska wurde am 25.04.1945 in Niemegk (bei Potsdam) geboren. Nach dem Abitur  folgte eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Nach mehrjähriger Tätigkeit in diesem Beruf studierte er an der Humboldt-Universität in Berlin die Fachrichtung Medizin mit dem Abschluss „Diplom-Medizinpädagoge“. Im Jahre 1988 promovierte er zum Dr. paed. an der Universität Magdeburg.  Die Fachschule für Gesundheits- und Sozialwesen in Potsdam, die Medizinische Fachschule in Magdeburg, das Kosmetik-Kolleg in Hannover und die Berufsbildende Schule in Springe waren Stationen seiner Lehrtätigkeit, bevor er im Jahre 01.09.1994 seinen Dienst am Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup in Sulingen antrat. Die überaus positive Entwicklung des Bereichs Altenpflege ist in starkem Maße auf das Engagement Dr. Kruskas zurückzuführen. Der Vater von drei Kindern genießt bei seinen Kolleginnen und Kollegen  und bei seinen Schülerinnen und Schülern hohes Ansehen.

Studiendirektor Jürgen Kleinert

Ein Urgestein des BBZ geht in Ruhestand!

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde übergab der Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup, Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke, seinem Koordinator der Berufsfelder Elektrotechnik und Fahrzeugtechnik die Entlassungsurkunde der Landesschulbehörde Hannover aus dem aktiven Dienst. Gleichzeitig überreichte er ihm die Urkunde für 40-jährige Dienstzugehörigkeit und sprach seine persönlichen Glückwünsche aus. In einer kurzen Ansprache beleuchtete Jacke anschließend die gemeinsame Zeit in der Schule und ging auf die Verdienste seines „Urgesteins“ insbesondere bei den baulichen Maßnahmen ein. Den Glückwünschen schloss sich der stellvertretende Schulleiter Studiendirektor Heinrich Dahlskamp an. Dem Dank und den guten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt überbrachten für das  Kollegium der Personalratsvorsitzende, Oberstudienrat Werner Heimsoth, und Oberstudienrat Heinz Frohn.

Jürgen Kleinert  wurde im Jahr 1946 in Hannover geboren. Nach der Ausbildung zum Dreher studierte er an der Fachhochschule Hannover die Fachrichtung Metalltechnik. Anschließend war er 2  1/2 Jahre bei der ZF-Lemförder in Dielingen beschäftigt. In der Zeit von 1974 bis 1976 studierte er an der Universität Hannover die Fächer Metalltechnik und Politik für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen. Sein Referendariat absolvierte Kleinert an der BBS 5 in Hannover bevor er am 01.09.1978 seinen Dienst an der BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) antrat. In der Zeit von 1987 bis 1991 gehörte er dem Lehrerpersonalrat der Schule an. Im Jahre 1991 erfolgt dann die Ernennung zum Studiendirektor des bei seinen Schülerinnen und  Schüler und im Kollegium beliebten Lehrers.

Rudolf Sieck verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete der Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup Hans-Joachim Jacke die nebenberufliche Lehrkraft Herrn Rudolf Sieck aus dem aktiven Schuldienst.

Herr Rudolf Sieck wurde am 01. Dezember 1943 in Diepholz geboren. Nach erfolgreich absolviertem Besuch der Realschule bildete ihn sein Vater die ersten 2 Jahre der dreijährigen Ausbildung zum Landwirt auf dem elterlichen Betrieb aus. Anschließend besuchte Herr Sieck  zuerst die einjährige Fachschule Agrarwirtschaft um im Anschluss daran die sogenannte Fremdlehre zum Landwirt mit anschließender Gehilfenprüfung abzulegen. Ständig bestrebt nach Fort- und Weiterbildung schloss sich in Osnabrück der Besuch der Fachhochschule mit dem Abschluss „Diplom-Agraringenieur“ an. Anschließend absolvierte er zusätzlich die Meisterprüfung. Die Einführung des Berufsgrundbildungsjahres Agrarwirtschaft führte dazu, dass Herr Sieck ab August 1983 als nebenberufliche Lehrkraft an der BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) eingestellt wurde. Im Bereich „produktionstechnische Grundtätigkeiten“ vermittelte der Vater einer Tochter in souveräner Weise seine Fertigkeiten und Kenntnisse im Laufe seiner Dienstjahre an 140 Schülerinnen und Schüler. Unterstützt durch seine Ehefrau Christa sah Herr Sieck seine Aufgabe jedoch nicht nur in der Vermittlung landwirtschaftlicher Grundtätigkeiten. Er förderte und unterstützte die jungen Menschen, indem er ihnen eine besondere Beschulung mit Familienanschluss bot. Bei den gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten konnte zum Beispiel so manche Benimmregel vermittelt werden. Die soziale Begleitung durch das Ehepaar Sieck war somit eine gute Vorbereitung auf die anschließenden Lehrjahre, in denen die Auszubildenden in der Landwirtschaft im Betrieb des Ausbilders in die Familie integriert sind.
Mehr als zwei Drittel der jungen Menschen, die Rudolf Sieck unter „seine Fittiche“ nehmen durfte, sind inzwischen selbst als Ausbilder tätig und sprechen voller Lob über „ihren Rudolf“. So mancher Kontakt ist bis in die heutige Zeit erhalten geblieben.

Arthur Daus in den Ruhestand verabschiedet

Seit 1975 Berufsschullehrer in Diepholz

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Arthur Daus verlässt nach Erreichen der Altersgrenze das BBZ Dr. Jürgen Ulderup in Diepholz.  Das Kollegium verabschiedete im Rahmen einer kleinen Feierstunde den allseits beliebten und hochgeschätzten Lehrer. Er erhielt aus den Händen des Schulleiters Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke seine Entlassungsurkunde, verbunden mit dem Dank für seine geleistete Arbeit und den besten Wünschen für den bevorstehenden Ruhestand.

Der Verabschiedete gehörte dem BBZ ununterbrochen seit 1975 an. Nicht zuletzt mit seinen herausragenden Fähigkeiten in der Fahrzeugtechnik und der allgemeinen Metalltechnik verschaffte sich Arthur Daus in seiner Schule und darüber hinaus ein hohes Ansehen. Im Zusammenhang mit diesen schon umfassenden Fachbereichen galt er überdies als Spezialist in moderner Schweisstechnik. Ferner widmete er sich ebenso fachmännisch und engagiert der Werkstoffprüfung. Seit vielen Jahres leitete er neben den Fachräumen für Fahrzeugtechnik auch das entsprechende Werkstoffprüflabor, an dessen Weiterentwicklung er maßgeblich beteiligt war.  Nur wenige Fachpraxislehrer der Metall- und Fahrzeugtechnik an dem BBZ wurden in ihrer Anwärterzeit nicht von Arthur Daus als Mentor betreut. Alles seine Lehramtsanwärter hielten auch noch Jahre nach ihrer Ausbildung große Stücke auf ihren Fachbetreuer. Er hatte ihnen vorgelebt, sich den aktuellen Problemen in der Technik und der Berufspädagogik zu stellen. Viele Jahre gehörte Arthur Daus dem Personalrat seiner Schule an, lange Zeit davon als Vorsitzender.

Kurt-Wilhelm Rindelhardt geht in den Ruhestand:

Lehrer aus Überzeugung. Schüler standen für ihn stets im Mittelpunkt.

rindelhardt„Ich bin gerne Lehrer gewesen und die Schüler standen für mich stets an erster Stelle. Aber ich freue mich auch auf die Zeit des Ruhestandes.“ Mit dieser Aussage verabschiedete sich der Lehrer für Fachpraxis Kurt-Wilhelm Rindelhardt in einer kurzen Feierstunde von seinen Kolleginnen und Kollegen am Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup am Schulort Sulingen. „Sie sind ein Lehrer, der von seinen Schülern und Kollegen nicht nur wegen seiner Fachkompetenz geschätzt wird, es ist schade, dass Sie uns heute verlassen.“ Mit diesen Worten überreichte Schulleiter Hans-Joachim Jacke im Rahmen dem Pensionär die Urkunde der Landesschulbehörde Hannover zur Versetzung in den Ruhestand, verbunden mit seinen persönlichen Glückwünschen. Diesen Glückwünschen schloss sich der stellvertretende Schulleiter, Studiendirektor Heinrich Dahlskamp und die Koordinatorin des Berufsfeldes Bautechnik, Studiendirektorin Helga Müller, an. Die besten Wünsche für die Zukunft überbrachte für das Kollegium der Personalratsvorsitzende, Oberstudienrat Werner Heimsoth.

Herr Rindelhardt wurde im Jahr 1945 in Dörverden geboren. Nach der Ausbildung zum Maurer absolvierte er seinen Grundwehrdienst. Im Jahre 1962 legte er die Meisterprüfung ab. Nachdem Herr Rindelhardt in verschiedenen Bauunternehmen in ganz Norddeutschland gearbeitet hatte, trat er im Jahre 1977 seinen Dienst als „Lehreranwärter für Fachpraxis“ an der damals noch BBS Diepholz am Schulort Sulingen an. Am 01.02.1980 wurde Kurt-Wilhelm Rindelhardt Lehrer für Fachpraxis und Beamter auf Lebenszeit. Im Laufe seiner Amtszeit unterrichtete er in Klassen des Berufsgrundbildungsjahres Bautechnik sowie im Berufsvorbereitungsjahr Bautechnik-Holztechnik. Des Weiteren war er in der Kooperation mit den Hauptschulen der Umgebung aber auch in die Ausbildung der „Delme-Schüler“ eingebunden. Nicht zuletzt fungierte er auch über einen längeren Zeitraum als Sicherheitsbeauftragter im Bereich Bautechnik.
In seiner Freizeit engagiert sich der Vater von drei Kindern in einem Filmclub. Auch der Sport kommt bei ihm nicht zu kurz, das Kegeln und der Tischtennissport gehören zu seinen Hobbys. Eine weitere Möglichkeit um sich „fit zu halten“ ist für den Jungpensionär die Gartenarbeit.

Gerhard Wetzel und Joachim Hellmann gehen in den Ruhestand

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Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte der Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup, Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke seinen Kollegen Gerhard Wetzel und Joachim Hellmann die Entlassungsurkunden der Landesschulbehörde Hannover aus dem aktiven Dienst verbunden mit den besten Wünschen für den Ruhestand. „Es wird schwer werden, die Lücken zu schließen, denn wir verlieren zwei Kollegen, die das Gesicht unserer Schule deutlich geprägt haben“, stellte Jacke abschließend fest. Dem Dank und den guten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt schloss sich für das Kollegium der Personalratsvorsitzende, Oberstudienrat Werner Heimsoth, an. Nicht nur die Kolleginnen und Kollegen, sondern auch die Schülerinnen und Schüler schätzen die Neupensionäre als engagierten Pädagogen und als Menschen. Amüsante Beiträge der Lehrkräfte brachten dies zum Ausdruck.
Gerhard Wetzel wurde am 07.05.1945 in Bad Essen geboren. Nach dem Studium in den Fachrichtungen Metalltechnik und Sport absolvierte er sein Referendariat an der BBS Lingen. Im Jahre 1976 trat Herr Wetzel seinen Dienst an der BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) in Diepholz an. Sein pädagogisches Wirken wurde am 03.12.1981 mit der Beförderung zum Oberstudienrat honoriert. In seiner Freizeit beschäftigt sich der Vater von drei Töchtern u.a. mit alternativen Energien. Auch der Sport kommt bei ihm nicht zu kurz, Skifahren und Volleyball gehören zu seinen Hobbys.

Joachim Hellmann wurde am 04.06.1946 in Osnabrück geboren. Sein Studium an der Universität Köln schloss er im Jahre 1973 mit dem akademischen Grad „Diplom-Handelslehrer“ ab. Seinen Vorbereitungsdienst legte Herr Hellmann im Jahre 1975 in Osnabrück ab. Am 01.10.1975 begann er seinen Dienst an der BBS Diepholz in Diepholz. Federführend unterrichtete er in der Folgezeit im Bereich der Industriekaufleute. Am 21.06.1982 wurde sein Engagement mit der Ernennung zum Oberstudienrat gewürdigt. In der Zeit vom 01.08.1991 bis zum 31.07.1992 übernahm Herr Hellmann die Vakanzvertretung als Koordinator im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung. Im Juli 2006 wurde ihm von der IHK-Hannover eine Urkunde für 30-jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Prüfungsausschuss für Industriekaufleute überreicht.
In der nächste Zeit wird sich der Vater eines Sohnes verstärkt seinen vielfältigen Interessen (Fußball, Tennis, Volleyball, Lesen, Reisen) widmen.

Schulsekretärin Dagmar Ullrich – der gute Geist im Sekretariat verlässt das Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup am Schulort Diepholz

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„Mit Dagmar Ullrich verlässt uns der gute Geist im Sekretariat unserer Schule. Ihr Engagement, ihre Routine, ihre Erfahrung und ihr Fachwissen werden uns künftig sehr fehlen.“ Der Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup, Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke, drückte damit die hohe Wertschätzung, die seine Schulsekretärin am Schulort Diepholz sowohl bei den Kolleginnen und Kollegen als auch bei den Schülerinnen und Schülern genießt, aus. Die Versetzungsurkunde in den Vorruhestand überreichte der Leiter des Fachdienstes „Bildung und Service“ des Landkreises Diepholz, Rainer Ehlers mit den Worten: „Das positive kollegiale Klima am Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup wird durch Sie deutlich. Ich habe Sie immer freundlich und aufgeschlossen erlebt.“ Die Kolleginnen und Kolleginnen der Schule verabschiedeten die Vorruheständlerin durch verschiedene amüsante Beiträge.
Dagmar Ullrich wurde im Jahre 1947 in Hilter geboren und lebt seit 1955 in Diepholz. Nach ihrer Ausbildung zur Kinderkrankenschwester arbeitete sie mehrere Jahre am Kreiskrankenhaus Diepholz. In der Zeit von 1984 bis 1986 absolvierte die Mutter von zwei Söhnen eine Ausbildung zur Verwaltungsfachkraft. Im Jahre 1988 trat sie ihren Dienst im Sekretariat der BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) in Diepholz an. Die engagierte Sportlerin war bis zum Jahre 1998 dreißig Jahre aktiv in der Schwimmabteilung der SG Diepholz tätig (davon einige Jahre als Abteilungsleiterin).
Für die Zukunft hat Dagmar Ullrich schon ganz konkrete Pläne: „Ich bin zwar immer sehr gerne in die Schule gegangen. Aber in der nächsten Zeit werde ich häufiger mit meinem Mann verreisen, viel lesen und mich natürlich mit meinem Hund „Toby“ befassen.“

Studiendirektor Jürgen Müller – Ein Berufsoptimist und Lehrer aus Überzeugung geht in den Ruhestand

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Auf dem Bild von links:
Hans-Joachim Jacke, Werner Heimsoth, Heinrich Dahlskamp, Jürgen Müller, Rainer Ehlers, Cornelia Hartwig

„Wenn der Sturm der Veränderung weht, bauen einige Mauern und andere Windmühlen. Jürgen Müller war schon immer der „Müller“, der mit unbegrenztem Optimismus und Einsatzfreude das Gesicht seiner Schule geprägt hat“. Mit diesen Worten charakterisierte der Schulleiter des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup, Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke, seinen scheidenden Koordinator des Berufsfeldes „Wirtschaft und Verwaltung“ Studiendirektor Jürgen Müller. Nicht nur die Kolleginnen und Kollegen, sondern auch die Schülerinnen und Schüler schätzen den Neupensionär, als Koordinator, als engagierten Pädagogen und als Mensch. Amüsante Beiträge der Lehrkräfte und des Personals im Sekretariat brachten dies zum Ausdruck. Besonders erwähnenswert sind sein Gerechtigkeitssinn und seine Hilfsbereitschaft. Große Verdienste hat sich Jürgen Müller  beim Aufbau des Fördervereins erworben. Ein weiteres wichtiges Projekt war für ihn seit einigen Jahren die Berufsmesse, dessen positive Entwicklung er im Wesentlichen geprägt hat.
Jürgen Müller wurde in Diepholz geboren. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg war er drei Jahre bei IBM (Deutschland) beschäftigt. Nach dreijähriger Tätigkeit bei der Akademie Überlingen (privater Bildungsträger) absolvierte der Pensionär in den Jahren 1976 bis 1977 seinen Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen in Osnabrück. Am 01.02.1978 trat er seinen Dienst an der Handelslehranstalt in Lohne an. Am 24.02.1992 übernahm Jürgen Müller das Amt des Koordinators an der BBS Diepholz (heute Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup) in Diepholz. Neben seinem Dienst in der Schule war er 20 Jahre in der Kommunalpolitik tätig. So war er 11 Jahre als Bürgermeister der Ortschaft Lemförde aktiv. In der Zukunft wird sich Jürgen Müller, gemeinsam mit seiner Frau Karin, verstärkt seinen vielfältigen Hobbys (Kochen, Segeln, Handwerkern, Musizieren, Reisen) widmen.
Die Entlassungsurkunde der Landesschulbehörde Hannover aus dem aktiven Dienst überreichte, verbunden mit besten Wünschen für den Ruhestand, die Leitende Regierungsschuldirektorin Frau Cornelia Hartwig. Den Dank des Schulträgers übermittelte der Leiter des Fachdienstes „Bildung und Service“ Rainer Ehlers. Dem Dank und den guten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt schloss sich für das Kollegium der Personalratsvorsitzende, Oberstudienrat Werner Heimsoth, an.

Technische Lehrerin Theda Kalms-Grütter in den Ruhestand verabschiedet

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Im Juli 2007 wurde Frau Kalms-Grütter mit der Überreichung der Urkunde der Landesschulbehörde in den Ruhestand versetzt.
Sie wurde in Dahme (Ostsee) geboren und trat 1975 ihren Dienst an der BBS Diepholz am Standort Sulingen an. Zuvor hatte sie bereits fünf Jahre an der BBS Quakenbrück unterrichtet. Die bei ihren Schülerinnen und Schülern sowie im Lehrerkollegium sehr beliebte Pädagogin unterrichtete vorwiegend im Bereich Hauswirtschaft. Sie hatte die erfolgreiche Kooperation zwischen der BBS Diepholz und der Lindenschule Sulingen seit vielen Jahren gefördert und geprägt.

Oberstudienrat Achim Krause in den Ruhestand verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Herrn Krause (ebenso wie Frau Kalms-Grütter) im Juli 2007 mit Überreichung der Urkunde durch den Schulleiter Oberstudiendirektor Hans-Joachim Jacke zum Ruheständler.

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Der jetzige Pensionär wurde am 11. Februar 1944 in Goslar geboren und nahm nach dem Abitur 1964 ein Studium an der Universität in Hamburg auf. Im Jahr 1971 schloss er sein Studium als Diplom-Volkswirt ab. Nach Ableistung des Referendariats trat er 1975 seinen Dienst am Schulort Sulingen an. 1981 wurde er zum Oberstudienrat ernannt. Sein unterrichtliches Einsatzgebiet war hauptsächlich das Berufsfeld „Wirtschaft und Verwaltung“, daneben unterrichtete er auch in den Bereichen „Hauswirtschaft“, „Agrarwirtschaft“ und „Altenpflege“. 12 Jahre lang gehörte er seit 1976 dem Schulpersonalrat an.
Der Vater von fünf Kindern genießt bei seinen Kolleginnen und Kollegen wie auch bei seinen Schülerinnen und Schülern ein hohes Ansehen. Er wird die kommende Zeit nutzen, sich seinen Interessengebieten Musik, Astronomie, Philosophie, Soziologie, Statistik und Sport zu widmen.

Oberstudienrat Klaus-Heinrich Weber in den Ruhestand verabschiedet

Nach über dreißig Jahren Schulzugehörigkeit zu den Berufsbildenden Schulen Diepholz erhielt Herr Oberstudienrat Klaus-Heinrich Weber im Juli 2006 im Rahmen einer kleinen Feierstunde aus den Händen des Schulleiters die Entlassungsurkunde in den wohlverdienten Ruhestand. Dabei war sich Oberstudiendiendirektor Hans-Joachim Jacke ganz sicher, dass er sich um den Kollegen Weber keine Sorgen machen muss. Der frisch ernannte Pensionär steht mit beiden Beinen im Leben und hat darüber hinaus anspruchsvolle Hobbys, die ihn wohl künftig, ohne Schuldienst, fordern werden.
Der scheidende Lehrer ist unter anderem Wanderer. Da, wo es für ihn auf der Strecke erst interessant wird, brauchen andere schon einmal eine mehrstündige Unterbrechung, um ihren Weg fortsetzen zu können. Als aktiver Fotograf hatte Klaus-Heinrich Weber solche und viele andere Momente seines Lebens auf Fotos gebannt und häufig darüber im Kollegenkreis berichtet. Sein heimatlicher Handballverein in Bohmte steht neben der Familie im Mittelpunkt Webers. Kein Spiel ohne Klaus-Heinrich Weber. Handball bleibt auch über die Pensionierung hinaus sein Leben.
Weber wurde 1943 in Osnabrück geboren. Nach seiner Schulzeit machte er zunächst eine Ausbildung als Finanzbeamter und wurde an deren Ende auch zum Steuerinspektor ernannt. Seine wirtschaftswissenschaftlichen Studien betrieb er an der Universität Köln und schloss sie mit der Prüfung zum Diplomhandelslehrer ab. Als Studienreferendar absolvierte Klaus-Heinrich Weber am Studienseminar Osnabrück seine 2. Staatsprüfung. Anschließend trat er 1976 zunächst als Angestellter und dann als Studienassessor seinen Dienst an den Berufsbildenden Schulen Diepholz an.
Hier unterrichtete er in nahezu allen Schulformen seines Berufsfeldes Wirtschaft und Verwaltung. Einen Schwerpunkt über viele Jahre bildete der Unterricht in den Berufsschulklassen für Steuerfachangestellte. Daneben lagen ihm aber auch noch besonders die Schülerinnen und Schüler der Einjährigen Berufsfachschule der Fachrichtung Wirtschaft für Realschulabsolventen (also die „Höhere Handelsschule“) am Herzen. Bereits 1981 wurde Klaus-Heinrich Weber zum Oberstudienrat befördert.
In den letzten Dienstjahren unterrichtete Herr Weber an den Schulstandorten Diepholz und Sulingen. Darüber hinaus kümmerte er sich auch noch um die Belange und die Zukunft der BBS Diepholz. Die Schule war ihm sehr wichtig. Er beteiligte sich aktiv in diesem Sinne an der Gestaltung der Schulentwicklung. Der Lehrer war Gründungsmitglied der dafür zuständigen Steuergruppe. Auch in der aktuellen Schulordnung ist sein Einfluss spürbar.
Klaus-Heinrich Weber war bei seinen Kollegen und seinen Schülern gleichermaßen beliebt. Er war engagiert und sehr kompetent. Es gab in den letzten Jahren kaum eine Entlassungsfeier der Schule, auf der sich seine Schülerinnen und Schülern nicht außerordentlich bei ihm für die besondere Förderung und Fürsorge bedankten.
Nicht ganz zufällig war zu Webers Entlassung in den Ruhestand jetzt sein ehemaliger Schulleiter Herr Oberstudiendirektor a.D. Gerhard Boldt zugegen. Viele gemeinsame Jahre bildete die Basis für einen lebhaften Erinnerungsaustausch der nunmehr beiden Ehemaligen.
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Für das Kollegium überreichte der Personalratsvorsitzende Oberstudienrat Werner Heimsoth dem scheidenden Kollegen Weber ein Präsent.

Oberstudienrat Winfried Harwardt in den Ruhestand verabschiedet

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Winfried Harwardt, Oberstudienrat an den Berufsbildenden Schulen Diepholz, wurde im Juli 2006 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Der allseits anerkannte Fachmann war seit dreißig Jahren an der Schule am Schulstandort Diepholz. Er unterrichtete hier als verantwortlicher Fachgruppenleiter die Gas- und Wasserinstallateure sowie die Heizungs- und Lüftungsbauer. Außerdem erfreute er sich großer Beliebtheit bei den Studierenden der Diepholzer Technikerschule, wo er für den Unterricht im naturwissenschaftlich-mathematischen Lernbereich zuständig war.
Winfried Harwardt wurde 1943 in Klingenberg/Ostpreußen geboren. Lernte nach der Schule zunächst Maschinenschlosser und übte diesen Beruf sowie danach den eines Gewerbeinspektors beim Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt auch einige Jahre aus.
Seine wissenschaftlichen Studien begann der junge Harwardt erst einmal ganz bodenständig mit einem Maschinenbaustudium und schloss, darauf aufbauend, mit der Ersten Staatsprüfung an der Technischen Universität Hannover das Studium für das höhere Lehramt an berufsbildenden Schulen ab. Seine Referendarzeit absolvierte der Studienreferendar Harwardt dann an den Berufsbildenden Schulen II in Nordhorn, bevor er schließlich 1976 als Studienassessor an die BBS Diepholz kam.
Bei seinen Kolleginnen und Kollegen genoss er ein sehr hohes Ansehen. Alle schätzten seine umfassende Kompetenz und seine sachlich-ruhige Art. Man konnte sich stets auf Winfried Harwardt verlassen. Er führte seine Fachgruppe anerkanntermaßen und engagierte sich stets für seine Schülerinnen und Schüler. Für ihn hatten aber auch die Kontakte zu den Betrieben eine große Bedeutung. Dabei galten sein besonderes Interesse der innovativen Technologie seines Faches und deren pädagogische Umsetzung im Unterricht.
Im Rahmen einer kleinen Entlassungsfeier war sich der zuständige Koordinator Studiendirektor Jürgen Kleinert sicher, dass er Winfried Harwardt im schulischen Alltag als feste Größe vermissen wird. Er bedankte sich bei seinem langjährigen Weggefährten im Berufsfeld Metalltechnik für die gute Zusammenarbeit.
Auch der Schulleiter Hans-Joachim Jacke bedankte sich für die stets konstruktive Arbeit Winfried Harwardts. Gleichzeitig dankte er ihm für die vielen erfrischenden und ideenreichen Gespräche. Hier geht einer, der jung geblieben ist und deshalb auch so schnell keine Ruhe finden wird. Oberstudiendirektor Jacke überreichte Winfried Harwardt die Entlassungsurkunde der Landesschulbehörde Abteilung Hannover und entließ ihn so offiziell in den Ruhestand.
Den guten Wünschen schloss sich der Personalratsvorsitzende Oberstudienrat Werner Heimsoth an und überreichte dem Geehrten ein Präsent. Neben den Angehörigen der BBS Diepholz, waren auch einige ehemalige Lehrkräfte der Schule zur Verabschiedung des Kollegen Harwardt erschienen. Unter ihnen war auch der ehemalige Schulleiter Herr Oberstudiendirektor a.D. Gerhard Boldt. Er war es, der seinerzeit Harwardt an die BBS Diepholz holte. Infolgedessen gebührt ihm für diese richtige und erfolgreiche Personalentscheidung von vor dreißig Jahren ebenfalls Dank.
Der Verabschiedete seinerseits bedankte sich seinerseits bei seinen Kolleginnen und Kollegen und wünschte ihnen mit „Handlungsorientierung“, „Teamentwicklung“ und „Lernfeld-Konzept“ eine gute und erfolgreiche Zukunft in der Schule.
Bevor Oberstudienrat Winfried Harwardt von seinen Kolleginnen und Kollegen am Ende des Vormittags ganz zünftig, in einer mobilen Badewanne quer durch Diepholz nach Hause an das Lohneufer begleitet wurde, genossen die Teilnehmer der Entlassungsfeier das vom Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft zubereitete opulente Buffet.

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