Berufsbildungszentrum Dr. Juergen Ulderup

Projekt Metallkreuz

Resultat einer mehrmonatigen Projektarbeit:

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Entstanden ist ein Kreuz aus Metall und angeleuchtetem Acrylglas, dass in seiner künstlerischen Gestaltung seines Gleichen sucht.

In der Farbgebung greift das Objekt das Logo des Kirchenkreises auf:

Wir.Leben.Glauben.

Mehrere Monate lang haben sich Schüler der Berufsbildenden Schule Diepholz im Bereich Metall – Farbe unter Anleitung von Frank Biestmann, Lehrer für Fachpraxis, und Berufschuldiakon Peter Sobetzki-Petzold mit dem christlichen Kreuz beschäftigt.
Lehrer und Lernende im berufsvorbereitenden Jahr (BVJ) gestalteten mit eigener Kreativität und handwerklicher Geschicklichkeit ein Kreuz, das gleichermaßen als künstlerischer Schmuck und als Symbol mit Aussagekraft dem Diakonischen Werk Diepholz übergeben wurde.

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Zur Entstehung:
Im Frühjahr entdeckten die beiden Diakone Fäth und Sobetzki-Petzold im Andachtsraum der Heimvolkshochschule Loccum ein kleines Holzkreuz mit einer ausgeschnittenen Christus-Figur. „Ein Kreuz, das nicht die Sicht auf den Alltag verstellt, sondern eines, durch das man hindurchsehen kann auf die Dinge, die sonst im Hintergrund verborgen bleiben, und die es anzupacken gilt. Das ist Diakonie.“ meint Sozialarbeiter Fäth.
Die Idee zum gemeinsamen Projekt mit der Berufsschulklasse fand sofort Unterstützung von Religionslehrer Sobetzki-Petzold, dem wichtig ist, „nicht nur über Dinge zu reden, sondern sie mit Herz, Hand und Verstand begreifen zu lernen.“ Fachlehrer Biestmann war schnell zu gewinnen, hat er doch bereits mit zwei anderen Klassen ähnliche Praxisprojekte gestaltet, mit denen die Schüler sogar einen Preis gewannen.

 

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Im Diakonischen Werk Diepholz  ist es nun im Flur der Geschäftsstelle in der Hinterstraße zu betrachten.

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