Sie können damit eine für den beruflichen Werdegang bedeutsame Zusatzqualifikation vorweisen.
Um internationale Weiterbildung und Aufstiegschancen zu nutzen dient das Zertifikats den Auszubildenden dazu ihre internationale und fremdsprachliche Kommunikationskompetenz zu verbessern.
Das KMK-Fremdsprachenzertifikat richtet sich vor allem an Auszubildende im dualen System und bescheinigt Fremdsprachenkenntnisse im beruflichen Kontext.
Nach den Niveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens GER gibt es zurzeit vier Stufen (A2-C1). Die zentralen schriftlichen Prüfungen finden immer kurz vor den Osterferien statt. Die Interaktionsprüfung (mündlich) wird an den Schulen individuell bis zum Schuljahresende durchgeführt.
Ein besonderer Vorteil dieses Sprachzertifikats liegt in seiner konsequent beruflichen Ausrichtung. Die Prüfungen werden in Anlehnung an die fremdsprachlichen Anforderungen im Berufsalltag erstellt und bestehen aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil.
Die Prüfungen sind zudem kompetenzorientiert, d. h. sie umfassen die Bereiche Rezeption (Hör- und Leseverstehen), Produktion, Mediation und Interaktion.
Im Rahmen des Englischunterrichts erfolgte die Vorbereitung und der Erwerb des KMK-Fremdsprachenzertifikats, wobei die schriftliche Prüfung nach Feierabend in der Schule stattfand, je nach Niveau 120 (B2) bis 150 (C1) Minuten.
Nach Bestehen findet ein paar Wochen später noch eine mündliche (Interaktions-) Prüfung von etwa 25 Minuten statt
Zwei der Teilnehmerinnen haben sich parallel zur Prüfung auch für ein Auslandspraktikum in Irland beworben und sehen sich durch das Zertifikat nun noch besser auf das Praktikum (Erasmus+) in Dublin im kommenden Oktober vorbereitet.
Laut Organisator und Prüfer Herr Willenborg soll den kaufmännischen Auszubildenden des BBZ Dr. Jürgen Ulderup auch 2024 die Chance gegeben werden diese Zusatzqualifikation in Englisch zu erwerben.
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v.l.n.r.
Mario Mohrland, Birgitt Kathmann (Schulleiterin), Henry Koester (Kraiburg), Maxi Josefine Stieger (Niemeier) , Zoe Kannegieser (Lloyd), Paula Ströbel, Fabian Schlottmann (beide Ulrich Walter GmbH), Viktoria Schell (BASF), Dana Eiberg, Peter Willenborg
