In seinem Vortrag mit dem Titel „Mil veces ¿Qué tal? – Cómo descubrí yo el valor de los básicos“ zeigte er eindrucksvoll, welche Bedeutung schulische Grundlagen – insbesondere im Fach Spanisch – für spätere internationale Erfahrungen haben können. Ausgangspunkt seiner Präsentation war die Frage, welche Vorstellungen Schülerinnen und Schüler mit dem Spanischunterricht verbinden und wie sich daraus konkrete Zukunftsperspektiven entwickeln können.
Anhand seines eigenen Weges berichtete Alexander Leewe von seinem Freiwilligendienst in Spanien, Einblicken in den Alltag an einer Schule vor Ort, Sprachkursen, kulturellen Erfahrungen sowie Programmen wie weltwärts, European Solidarity Corps, IJFD oder kulturweit, die jungen Menschen internationale Lern- und Orientierungsräume eröffnen können.
Besonders greifbar wurde der Vortrag durch viele persönliche Eindrücke: vom Alltag zwischen Unterricht, Sprachkurs und Busfahrten über kulturelle Begegnungen bis hin zu Erfahrungen während traditioneller Veranstaltungen und internationalen Austauschformaten. Dadurch wurde deutlich, wie sprachliche Grundlagen aus dem Unterricht in realen Lebenssituationen an Bedeutung gewinnen.
(von links nach rechts: Ana Hund, Aleander Leewe, Mario Mohrland) : Wiedersehen am BG: Alexander Leewe (Abi 2017) gemeinsam mit seiner ehemaligen Spanischlehrkraft Ana Hund und Mario Mohrland (Bildungsganggruppenleitung) nach seinem Vortrag über Bildungswege und Auslandserfahrungen.© BBZ-Ulderup - Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup
Für unsere Schülerinnen und Schüler wurde sichtbar, dass schulisches Lernen häufig weit über den Klassenraum hinauswirkt. Sprachunterricht eröffnet nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern kann auch Türen zu internationalen Erfahrungen, persönlicher Entwicklung und neuen Bildungswegen öffnen.
Ein besonders schöner Moment entstand im Anschluss: Gemeinsam wurde ein Foto von damals nachgestellt – fast zehn Jahre später am gleichen Ort. Dieser Augenblick sorgte für viele Erinnerungen und zeigte auf besondere Weise, wie eng Bildungswege, persönliche Entwicklung und Schule miteinander verbunden bleiben können.
(von links nach rechts: Ana Hund, Aleander Leewe): Fast zehn Jahre später am gleichen Ort: Das nachgestellte Erinnerungsfoto knüpft an einen besonderen Moment aus der Schulzeit an – damals brachte Alexander Leewe zu seinem Geburtstag Kuchen mit, heute kehrte er mit neuen Erfahrungen an das BG zurück.© BBZ-Ulderup - Berufsbildungszentrum Dr. Jürgen Ulderup
Wir danken Alexander Leewe herzlich für seinen persönlichen Einblick, die Offenheit im Gespräch und die Bereitschaft, seine Erfahrungen mit unseren Schülerinnen und Schülern zu teilen.